Heute vor 15 Jahren, am 09. Oktober 2008, trafen sich die Gründungsmitglieder Friedemann Kalmbach, Harald Bornbaum, Christoph Scheel, Jens Kathmann, Jürgen Raphael, Ulrike Dörflinger und Jürgen Rasch in der Südstadt zu der konstituierenden Sitzung, aus der die Wählergemeinschaft FÜR Karlsruhe hervorging.

Dem Grundgedanken „aus christlicher Herzenshaltung“ mit ehrlichem Respekt und Achtung gegenüber Einzelnen und Gruppierungen Politik für die Menschen in Karlsruhe zu machen ist man bis heute treu geblieben.

Bundespolitisch unabhängig ist FÜR Karlsruhe eine Alternative für Alle, die sich außerhalb der Volksparteien engagieren möchten. Vertreten ist FÜR Karlsruhe aktuell im Karlsruher Gemeinderat durch den Gründer der Nehemia-Initiative Friedemann Kalmbach und im Ortschaftsrat Neureut durch Rüdiger Lörz.

„Für die Kommunalwahl 2024 streben wir mit mindestens drei Stadtratsposten einen Fraktionsstatus an,“ sagt Markus Schneider, Vorsitzender von FÜR Karlsruhe.

FÜR Karlsruhe setzt neben Ihrem Kernanliegen einer gerechten und sozialen Stadtgemeinschaft Schwerpunkte in den Themen „Zukunft für unsere Kinder“ mit zuverlässigen Kitas, „leistbare Energiewende“ mit weitflächigem Ausbau des Fernwärmenetzes und „Sport für Alle“ mit gesunden Vereinen. In Themen wie der Gestaltung der Kaiserstraße und großen Baumaßnahmen ist FÜR Karlsruhe auf ausgewogene und vernünftige Lösungen bedacht.

Wer sich weitergehend informieren möchte, kann über unsere Website Kontakt aufnehmen oder die Podcast Serie „Die Lage in Karlsruhe“ auf youtube.com/@fwfuer anschauen.